SV Winnenden 1848 e.V.
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SV Winnenden  vs.  SV Hegnach   2 : 2   (0 : 2)



remis im derby

Im Derby Aufsteiger gegen Aufstiegsaspirant trennten sich die SV Winnenden und der SV Hegnach 2 : 2.

Von Beginn an entwickelte sich eine schnelle und von beiden Seiten intensiv geführte Partie.

Die Gäste aus Hegnach hatten mehr Ballbesitz, grosse Torchancen konnten sie aber Anfangs nicht verzeichnen. Das änderte sich in der 15. Spielminute. Die Winnender Abwehr beteiligte sich an einem Angriff und wurde schnell nahezu perfekt ausgekontert. Alice Meyer schloss, für Sonja Fechler im Winnender Tor, unhaltbar links oben zum 0:1ab.

Die Gäste hatten jetzt ihre beste Zeit. Das Spiel über die beiden Aussen und viele Ballkontakte stellte die Winnender Deffensive vor eine grosse Aufgabe. Einzig Konter über Magda Böhringer sorgten in dieser Fase für Entlastung. Als sich die Winnender Frauen gerade wieder im Spiel zurecht fanden, erzielte Lena Waldenmaier nach einem Eckstoss das 2:0.

Diesesmal zeigte sich das junge Winnender Team nicht beeindruckt. Maria Müller scheiterte

mit einem Fernschuss knapp, Isi Friedrich setzte einen Kopfball an die Querlatte. Magda Böhringer setzte sich ein ums andere Mal durch und sorgte ständig für Unruhe in der Gästeabwehr. Der Anschlusstreffer wäre zu diesem Zeitpunkt verdient gewesen. So ging es

mit dem 0:2 in die Pause.

Nach der Pause spielte Winnenden druckvoller nach vorne. Lisa Petti, Yasmina Cerdan-Schmid und Isi Friedrich unterstützten Böhringer jetzt immer wieder. Folgerichtig erzielte Isi Friedrich mit

einem Linksschuss den 1:2 Anschlusstreffer. Die Winnender Frauen glaubten jetzt noch mehr an sich und wollten mindestens einen Punkt zu Hause behalten. Mit Judith Beck, Ela Pfleiderer und Jess Bihlmeier kamen neue Kräfte aufs Feld. Nach einem Foulspiel auf dem Linken Flügel, zirkelte Cerdan-Schmidt in der 80. Spielminute den Ball vors Tor. Isi Friedrich setzte zum Kopfball an, erreichte den Ball aber nicht. Dafür aber Jessica Degendorfer. 5m vor dem Tor schoss sie den Ball aus der Drehung zum 2:2 Ausgleich ins Tor. Eine letzte kleine Chance zum Sieg hatten die Winnender noch 2 Minuten vor Schluss, letztlich blieb es aber beim gerechten Unentschieden, in einem Landeligaderby, das seinen Namen verdient hatte.

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