SV Winnenden 1848 e.V.
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SV Winnenden  vs.  TSV Schlechtbach II   9 : 1   (8 : 0)


Aufstellung


 
M. Bruckner   F. Sylaj
('75 A. Jänel)
 
  R. Tiede  
E. Kalyoncu   R. Walter
    M. Marki  
         
  P. Lambor
('46 B. Quintieri)
   
E. Mehmeti   P. Nuß
  M. Hentschel  
  G. Schleicher  

Spielstatistik

Tore

5x Fatmir Sylaj, Robert Tiede, Mark Marki, René Walter, Ercan Mehmeti

Assists

4x Fatmir Sylaj

Torfolge

1:0 (04.min) - Ercan Mehmeti (Fatmir Sylaj)
2:0 (06.min) - Fatmir Sylaj
3:0 (07.min) - Fatmir Sylaj
4:0 (10.min) - Fatmir Sylaj
5:0 (14.min) - René Walter (Fatmir Sylaj)
6:0 (20.min) - Robert Tiede (Fatmir Sylaj)
7:0 (38.min) - Fatmir Sylaj
8:0 (43.min) - Fatmir Sylaj
8:1 (70.min) - TSV Schlechtbach II
9:1 (79.min) - Mark Marki (Fatmir Sylaj)

Schlechtbach überrollt

Die Heimelf legte von Beginn an los wie die Feuerwehr. Die in den ersten 45 Minuten völlig überforderten Gäste hätten bereits nach 20 Minuten wieder nach Hause fahren können. Zu diesem Zeitpunkt führte die SV bereits mit 6:0. Fast jeder Angriff führte zu einer Torchance. Ercan Mehmeti, 3 x Fatmir Sylaj, Rene Walter und Robert Tiede schossen diese Führung heraus. Danach beruhigte sich das Spiel etwas, wobei Winnenden weiterhin gute Gelegenheiten hatte. Kurz vor der Halbzeit schlug dann nochmals Fatmir Sylaj zu der mit seinen 4-ten und 5-ten Tor den 8:0 ! Pausenstand markierte. Nach dem Wechsel nahm Winnenden merklich Fahrt aus dem Spiel. Schlechtbach spielte nun gefälliger, hatten Sie doch in der Halbzeit 3 Spieler Ihrer ersten Mannschaft eingewechselt, die so bereits zu Ihrem zweiten Einsatz an diesem Tag kamen. (Ob dies regelkonform war bleibt noch zu klären). Die Geschichte der 2-ten Halbzeit ist somit auch schnell erklärt, zunächst markierten die Gäste nach einem haarsträubenden Abspielfehler der Winnender den Ehrentreffer und wenig später stellte MArk MArki nach Vorarbeit von Fatmir Sylaj den alten Abstand wieder her. Im Ganzen agierte die Heimelf in der zweiten Halbzeit zu umständlich und vergab so einen durchaus höhere Sieg gegen alles im allem überforderte Gäste.

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